Mit QR-Codes stationäre Händler verbinden

idsteincard Mitglieder-QR-Codes

Dass QR-Codes zu weit mehr taugen, als schlicht auf die (im schlimmsten Fall nicht mobil optimierte) Website zu verlinken, zeigen wir bei der Mitgliederwerbung der Idsteiner Citycard idsteincard. Denn QR-Codes bieten im jeweiligen Kontext echte Vorteile.

Schnell hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass QR-Codes vor allem ein Symbol wurden: Wer QR-Codes einsetzte, zeigte Ambitionen für modernes, außergewöhnliches Marketing. Diese kleinen Codes, die etwas hässlich und sehr spannend zugleich sind, können Informationen verpacken und besonders schnell und ohne weitere Eingaben verfügbar machen (daher der Name: QR für Quick Response). Ebenso schnell sind sie über verschiedene Websites im Internet erzeugt und auf Flyer oder Briefpapier gedruckt. Damit haben Sie allerdings erst einmal nur dekorativen Charakter. Wirklich spannend werden sie mit einem smarten Konzept, das die besonderen Eigenschaften intelligent nutzt.

Blickfang und personalisierter Content

Bei der Kennzeichnung der an der idsteincard teilnehmenden Gewerbetreibende bringen wir informative QR-Codes mit auf Wunsch dynamischen Inhalten ins Spiel. Teil der Kennzeichnung sind dekorative Sticker, mit denen wir jeden Teilnehmer dank modernem Digitaldruck individuell ausstatten. Diese Sticker machen ihn nach außen als idsteincard-Teilnehmer sichtbar und werden mit dessen Firmennamen und einem QR-Code personalisiert. Im Rahmen des Konzepts steht jeder Teilnehmer durch die Personalisierung dabei im Vordergrund.

Interessanten Mehrwert bietet der eingebundene QR-Code, der für jeden Teilnehmer tatsächlich einmalig ist. So kann der Kunde und idsteincard-Inhaber über den QR-Code teilnehmerspezifische Informationen abrufen, z.B. Gutschein-Aktionen, Kontaktmöglichkeiten außerhalb der Geschäftszeiten und mehr. Möchte ein Teilnehmer keine individuellen Inhalte anbieten, zeigt jeder QR-Code standardmäßig auf die mobiloptimierte, stets aktuelle Teilnehmerliste der idsteincard, die auch als App gespeichert werden kann. So bieten die Codes in jedem Fall einen echten Mehrwert für Kunden und den Zusammenschluss der idsteincard-Teilnehmer.

Die Inhalte lassen sich außerdem wirklich absolut dynamisch planen und gestalten. Die Inhalte können jederzeit wechseln, ob spontan oder getaktet, und zwar ohne, dass der Sticker ausgetauscht werden muss. Der bleibt an Ort und Stelle, die Magie passiert im Hintergrund.

Das setzt den Möglichkeiten keinerlei Grenzen – und die Anwendung von QR-Codes im Marketing erhält Tiefe.

Die idsteincard

Das Punktesystem idsteincard wurde im Oktober 2003 ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die Attraktivität lokaler gewerblicher Anbieter für dort lebende Verbraucher zu steigern. Mittlerweile zählen zu den Anbietern Gewerbetreibende aus Handel, Dienstleistung und Gastronomie. Karteninhaber können dabei bei am System teilnehmenden Idsteiner Anbietern für getätigte Umsätze Punkte sammeln. Wesentlicher Vorteil für den Verbraucher ist, dass dieser seine gesammelten Punkte beliebig und ohne Mindestwert oder -umsatz bei den teilnehmenden Gewerbetreibenden mit Einkäufen verrechnen kann. Wie eine zusätzliche Zahlungsart – auch im Mix mit anderen Zahlungsarten. Schon früh wurde die Möglichkeit integriert, mit der idsteincard auch Parkgebühren zu begleichen, um den Zugang zur Innenstadt zu erleichtern und attraktiver zu gestalten.
Seit 2003 wird die idsteincard von Sebastian Hofmann, Gründer und Geschäftsführer von PLANFEUER, beim Thema Marketing betreut und begleitet. Noch immer ist die idsteincard eine der erfolgreichsten Citycards Deutschlands.

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